Geschichte

Die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika in einem kurzen Überblick:

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  • Entdeckung

    Christoph Kolumbus entdeckt Amerika. Kolumbus hatte vor, den Seeweg nach Indien auf dem Westkurs zu finden. Für diesen Plan fand er Unterstützung bei den Katholischen Königen Isabella und ferdinand von Spanien. Mit drei Schiffen stach er am 3. August 1492 in See und erreicht am 12. Oktober 1492 die Bahamas. Insgesamt unternahm Kolumbus vier Entdeckungsfahrten in die Neue Welt. Bis zu seinem Tod erkannte er nicht, dass er nicht an der Ostküste Asiens gelandt war, sondern einen neuen Kontinent entdeckt hatte, Amerika.

  • Erste Kolonie

    Spanien gründet die erste Kolonie in St. Augustine, Florida. St. Augustine wurde von dem spanischen Admiral Pedro Menendez de Aviles am 28. August 1565 gegründet, dem Gedenktag des Heiligen Augustinus von Hippo, nach dem die neue Siedlung San Agustin genannt wurde. Bereits vorher gegründete Siedlungen, wie die ursprüngliche Kolinie in Pensacola im Westen Floridas (1559 - 1561) und Fort Caroline, das heutige Jacksonville (bis 1564) wurde wieder aufgegeben. Somit ist St. Augustine die älteste Stadt Nordamerikas.

  • Jamestown

    Unter der Führung von John Smith gründen 105 Siedler die erste dauerhafte britische Kolonie in Nordamerika namens Jamestown in Virginia im Gebit der Powhatan-Föderation. Wahunsonacock (König Powhatan) und die beteiigten Stämme bemühten sich um eine Politik des Friedens und des Ausgleichs. Dennoch kommt es immer wieder zu Übegriffen der weißen Siedler. Die Siedlung wurde zunächst als James Fort auf der Insel im James River in Virginia gegründet und nach König James I. von England benannt.

  • Mayflower

    Die Mayflower kommt in Massachusetts an. Die puritanischen Pilgerväter legen im Mayflower Contract die Grundlage zur Schaffung einer Gesellschaftsordnung. Die Mayflower stach am 16. September 1620 von Plymouth aus in See und erreicht statt des gewünchten Zieles Virginia das Cape Cod, wo die Siedler am 21. November 1620 nahe dem heutigen Ort Provincetown an Land gingen. Dort überwinterten die Siedler in katastrophalen Verhältnisse, bevor sie dann 31. März 1621 mit der Besiedelung der Küste beim künftigen Plymouth (Massachusetts) begannen. Die Mayflower brach am 15. April 1621 zur Heimreise nach England auf.

  • Nieuw Amsterdam

    Der Anführer der niederländischen Kolonie Nieuw Amsterdam, Peter Minuit, erwirbt von einem Indianervolk Manhattan.

  • Briten

    Die Briten übernehmen von den Niederländern das Gebiet rund um das heutige New York.

  • Franzosen

    Freankreich nimmt den Mississippi und alle angrenzenden Ländereien für sich in Anspruch.

  • Kriege

    Nach mehreren Kriegen übernimmt Großbritannien die Kontrolle über die französisch beherrschten Gebiete östlich des Mississippi.

  • Boston Massacre

    Beginn der Proteste der Kolonisten gegen die Herrschaft der britischen Krone, es kommt zum Boston Massacre.

  • Boston Tea Party

    Die Kolonisten protstieren gegen die Besteuerung der Kolonien ohne Vertretung im Parlament in London. Zum Symbol dieser Auflehung wird die Boston Tea Party.

  • Erster Kongress

    In Philadelphia kommt der Erste Kontientalkongress zusammen, der den Grundstein für die Unabhängigkeit legt.

  • Krieg

    Beginn des Unabhängigkeitskrieges gegen Großbritannien.

  • Unabhängigkeit

    Am 4. Juli wird in Philadelphia die Unabhängigkeit der Kolonien auf amerikanischem Boden von der britischen Krone ausgerufen, dokumentiert durch die Declaration of Independence.

  • Anerkennung

    Von Frankreich wird die Unabhängigkeit der dreizehn Kolonien anerkannt. Die Franzosen unterstützen die Amerikaner nun im Krieg gegen Großbritannien durch die entsendung einer Flotte.

  • Friedensvertrag

    Die Briten und Amerikaner unterzeichnen einen Friedensvertrag.

  • Versailles

    Im Frieden von Versailles wird von den Briten die amerikanische Unabhängigkeit anerkannt.

  • Erster Präsident

    George Washington wird zum ersten Präsidenten der USA gewählt. Zudem tritt die Verfassung in Kraft und der Supreme Curt wird als oberste gerichtliche Instanz gegründet.

  • Grundrechte

    Die Bill of Rights wird verabschiedet, in der die Grundrechte gewährleistet werden. Die Verfassung war zur Zeit ihrer Ratifizierung durch die 13 Staaten nicht unumstritten. Insbesondere, da sich zwei Lager gebildet hatten: Die Federalisten und die Anti-Federalisten. Letztere wollten einer gemeinsamen Nation nicht ohne ihre Bedenken zu äußern zustimmen. Es war ihnen der Text zu vage und unpräzise, ja sogar zweideutig. Sie wollten klare Rechte für den Einzelnen und die Grenzen der Regierungen definiert sehen. So war die "Bill of Rights" geboren und im September 1789 wurden 12 Zusätze von den Staaten eingereicht, wovon 10 ratifiziert und am 15. Dezember 1791 offiziell in die Verfassung aufgenommen wurden.

  • Louisiana Purchase

    Mit dem Louisiana Purchase kaufen die USA von Frankreich deren Gebiet westlich des Mississippi und erreichen damit eine Verdoppelung der Gesamtfläche ihres Landes.

  • Expeditionen

    Beginn der Erkundigung des Landwegs zum Pazifik durch die Expedition von Lewis und Clark.

  • Florida

    Die USA kaufen Florida von Spanien.

  • Monroe-Doktrin

    Mit der Monroe-Doktrin lehnt Präsident James Monroe jegliche Einmischung der Europäer in amerikanische Belange und umgekehrt ab.

  • Texas

    Texas erklärt seine Unabhängigkeit von Mexico.

  • Fort Alomo

    Krieg zwischen Texas und Mexico. Es kommt zur berühmten Schlacht um The Alomo.

  • Der Westen

    Beginn der Besiedelung des Westens über den Oregon Trail.

  • Krieg mit Mexico

    Angliederung des Northwest Territory an die USA. Beginn des Krieges mit Mexico nach der Aufnahme von Texas in die Union.

  • Neue Gebiete

    Die USA werden nach dem Kriegsgewinn um die Gebiete erweitert, aus denen später die Bundesstaaten New Mexico, Colorado, Arizona, Utah, Nevada und California werden.

  • Goldrausch

    Beginn des Gold Rush nach ersten Goldfunden in California.

  • Kansas-Nebraska-Acts

    Der Erlass des Kansas-Nebraska Acts verschärft den seit Jahrzehnten dauernden Streit um die Sklavereifrage, es kommt zu ersten Kämpfen.

  • Abraham Lincoln

    Mit der Wahl von Abraham Lincoln zum 16. Präsidenten sehen die Südstaatenkeine Grundlage mehr für die Findung eines Kompromisses in der Sklavenfrage. Als erster Bundesstaat verlässt South Carolina die Union.

  • Bürgerkrieg

    Die Bundesstaaten Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Texas, Virginia, North Carolina und Tennessee spalten sich ebenfalls von der Union ab und bilden die Confederate States of America mit Richmond, virginia als Hauptstadt. Mit dem Angriff der Konföderation auf Fort Sumter beginn der Civil War.

  • Gettysburg

    Lincoln erklärt alle Sklaven für befreit, die Union erringt einen wichtigen Sieg bei der Schlacht von Gettysburg.

  • General Sherman

    Weitere Rückschläge für die Konföderation: Die Unionstruppen unter General Sherman erobern Atlanta und verwüsten weite Teile Georgias.

  • Sand Creek

    Am 28. November 1964 ritten mehr als 700 Soldaten unter der Führung von Colonel Chivington vom Fort Lyon zum Sand Creek. Hier überfielen sie das friedliche Lager der Cheyenne von Black Kettle im Morgenrgrauen. Die amerikanische und eine weiße Flagge waren weithin sichtbar an einer Stande vonBlack Kettles Tipi befestigt. Trotz der Abwesenheit der Kriegerbünde ließ Chivington zum Angriff blasen. Nach dem Massaker waren mehr als 150 Indianer, davon lediglich 25 Krieger, getötet worden. Unter den Toten waren die Häuptline One Eye, Standing Water, War Bonnet, White Antelope, Yellow Shield und Yellow Wolf. Das gesamte Gemetzel dauerte etwa sechs Stunden. Bei der Heimkehr der Truppen wurden sie von der Bevölkerung von Denver gefeiert. Sie hatten an ihren Hüten abgeschnittene Brüste und Genitalien, Skalpe von Kindern und große, abgezogene Hautfetzen befestigt. Präsident Lincoln hatte für derartige Vorkommnisse kein Verständnis und löste Gouverneur Evans ab. Dieses Massaker war das grausamste Hinschlachten von Menschen was der nordamerikanische Kontinent je erlebt hatte.

  • Kapitulation

    Bedingungslose Kapitualtion der Südstaaten. Der Bürgerkrieg ist beendet, alle Sklaven sind befreit, die USA sind wieder vereint. Insgesamt forderte der Civil War 385.000 Tote; der Süden muss in den Folgejahren wieder aufgebaut werden.

  • Ermordnung Lincolns

    Präsident Lincoln wird am 15. April im Ford's Theater in Washington DC von dem fanatischen Südstaatler John Wilkes Booth erschossen.

  • Smoky Hill

    General Hancook erreicht am 14. April 1867 mit 1.400 Soldaten, bestehend aus Infanterie, Kavallerie und Artillerie, den Smoky Hill und forderte die Cheyenne, Comanchen und Klowa auf, sich zu Friedensverhandlungen im Fort Larned einzufinden. Als Black Kettle und Roman Nose nicht erschienen, zerstörten die Truppen unter denen sich auch Custer mit der 7. Kavallerie befand, Cheyenne-Dörfer am Pawnee Fork. 251 Zelte mit Hab und Gut wurden verbrannt. Daraufhin erklärten sich die Cheyenne und Arpahos am 16. Oktober 1867 im Friedensvertrag von Medicine Lodge bereit, sich im Indianerterritorium von Oklahoma anzusiedeln und ihre Büffeljagden auf das Gebiet unterhalb des Arkansas River zu beschränken.

  • Alaska

    Die USA kaufen Alaska für 7,2 Millionen Dollar von Russland.

  • Wichita River

    Black Kettle ließ sich innerhalb des Indianerterritoriums am Wichtia River nieder. Wer den Ruf nach Frieden folgen wollte, begleitet ihn. Am 27. November 1868 überfiel Colonel George Armstrong Custer mit seiner 7. US-Kavallerie abermals das Winterlager. Das Lager wurde in der Morgendämmerung aus vier Richtungen auf einmal angegriffen und niedergemetzelt, auf die gleiche brutale Art wie vier Jahre zuvor Chivington am Sand Creek. Bei diesem Angriff fand Black Kettle den Tod. Weiterhin starben 101 Cheyenne. 53 Frauen und Kinder wurden gefangen genommen und alle Zelte zerstört. 700 Pferde erschossen. 4.000 Bogen und Pfeile, 500 Pfund Blei und 500 Pfund Pulver wurden vernichtet. Dieses Massaker wurde trotz des Friedensvertrages von Medicine Lodge, an den sich die Indianer hielten, durchgeüfhrt.

  • Eisenbahn

    Fertigstellung der ersten durchgängigen Eisenbahnverbindung vom Atlantik zum Pazifik.

  • Sitting Bull

    In der Schlacht am Little Bighorn besiegen indianische Verbände unter Sitting Bull die US-Kavalerie unter General Custer. Neben Sitting Bull, der als Anführer und Organisator gilt und auch Medizinmann der Sioux war, waren die Häuptlinge Crazy Horse (Oglala-Sioux), Red Horn Bull (Oglala-Sioux) und Gall (Hunkpapa-Teton-Sioux) beteiligt. Am Little Bighorn fielen insgesamt 268 Soldaten und Offiziere. Unter den Toten befanden sich Georg Armstrong Custer, seine Brüder Tom W. Custer und Boston Custer, sowie sein Neffe Armstrong Reed. Wie viele Indianer bei der Schlacht ihr Leben lassen mussten, ist nicht bekannt.

  • James Garfield

    Präsident James Garfield erliegt den Folgen eines Attentats.

  • Haymarket Riot

    In Chicago kommt es zu Kämpfen zwischen Anarchisten und der Polizei, dem sogenannten Haymarket Riot.

  • Indian Wars

    Das ursprünglich den Indianern auf ewig zugesprochene Land in Oklahoma wird zur allgemeinen Besiedelung freigegeben, es kommt zu Kämpfen mit den Ureinwohnern.

  • Wounded Knee

    Mit dem Massaker von Wounded Knee enden die über Jahre andauernden Kriege mit den indianischen Völkern, die Indian Wars. Bei dem Versuch, die religiösen Führer festzunehmen, wurde gegen Ende des Jahres 1890 Sitting Bull getötet. Viele Indianer flüchteten in die Badlands von Süd-Dakota. Das 7. US-Kavallerieregement unter der Führung von Colonel James W. Forsyth wurde zurückbeordert. Die Indianer waren am Wounded Knee Creek zusammengetrieben und von 550 Soldaten umstellt worden. Zweidrittel von ihnen waren Frauen und Kinder. Sie bereitetn sich auf den Rückmarsch in die Reservation vor. Die Soldaten hatten außerdem ihre Hotchkiss-Maschinengewehre in Stellung gebracht. Am Morgen des 29. Dezembers 1890 erklärte Oberst Forsyth den Indianern, dass sie sicher und die Soldaten ihre Freunde wären. Sie müssten allerdings ihre Waffen aushändigen. Es wurden die Männer von der Gruppe abgesondert und das Lager durchsucht. Bei der Durchsuchung, bei der ein paar Streitäxte, Fleischermesser, Zelthäringe und etwa 40 Gewehre gefunden wurden, löste sich bei einem jugen Indianer ein Schuss. Sofort eröffneten die amerikanischen Soldaten ein Schnellfeuer. Bei diesem Massaker fielen etwa 300 Männer, Frauen, Kinder, Greise und Kranke. 51 Lakota wurden verletzt. Unter den Verletzten waren vor allem Frauen und Kinder. Zu den Toten gehörte auch der Häuptling der Minneconjou-Sioux Big Foot. Wegen Unachtsamkeit ihrer Kameraden mussten auch 29 Soldaten ihr Leben lassen.

  • USA - Spanien

    Krieg zwischen den USA und Spanien, in dessen Folge Guam, Puerto Rico und die Philippinen an die USA fallen, Hawaii wird annektiert.

  • William McKinley

    Präsident William McKinley erliegt den Folgen eines Attentats.

  • San Francisco

    Ein Erdbeben und die folgenden Brände in der Stadt zerstören San Francisco, etwa 3000 Menschen kommen ums Leben.

  • Erster Weltkrieg

    Nach anfänglicher Neutralität erklären die USA Deutschland den Krieg und treten damit in den Ersten Weltkrieg ein.

  • Truppen in Europa

    Amerikanische Truppen kämpfen erstmals an den europäischen Fronten.

  • 14 Punkte

    Präsident Woodrow Wilsons 14 Punkte bilden die Grundlage für den Frieden von Versailles, die das Ende des Weltkrieges bedeuten. Die USA verlieren in diesem Krieg 116.000 Soldaten.

  • Prohibition

    Die Prohibition wird eingeführt, bis 1933 bleiben Herstellung und Genuss von Alkohol verboten.

  • Sonderfrieden

    Der Berliner Sonderfrieden zwischen den U(SA und Deutschland, Österreich und Ungarn wird geschlossen.

  • Johnson-Read-Acts

    Verabschiedung des Johnson-Read Acts, der die Zahl der Immigranten begrenzt und die Einwanderung von Japanern und Chinesen verbietet.

  • Schwarze Freitag

    Der 29. Oktober wird zum Schwarzen Freitag an der New Yorker Börse und lst die Weltwirtschaftskrise aus.

  • New Deal

    Franklin D. Roosevelt steuert mit seinem New Deal-Programm der Krise entgegen.

  • Roosevelt

    Die dritte Amtszeit von Franklin D. Roosevelts beginnt. Er ist der einzige Präsident in der Geschichte der USA, der länger als zwei Amtszeiten regiert.

  • Lend-Lease

    Die USA bleiben im Zweiten Weltkrieg zunächst neutral, erlauben über das Lend-Lease-Programm aber Russland und Großbritannien den Kauf von amerikansichen Waffen.

  • Pearl Harbor

    Am 7. Dezember überfällt Japan den Flottenstützpunkt von Pearl Harbor, Hawaii. Deutschland und Italien erklären den USA vier Tage später den Krieg. In den USA werden 120.000 Japaner und japanischstämmige Amerikaner interniert.

  • D-Day

    Am 6. Juni, dem D-Day, landen alliierte Truppen in der Normandie und nehmen erst Paris, später auch Aachen ein.

  • Konferenz von Jalta

    Auf der Konferenz von Jalta sprechen Roosevelt, Churchill und Stalin den künftigen Umgang mit und die Besetzung von Deutschland ab. Die Deutsche Wehrmacht kapitualiert schließlich. Roosevelt stirbt am 12. April, sein Nachfolger wird Harry S. Truman.

  • Vereinte Nationen

    In San Francisco wird die UNO gegründet.

  • Atombomben

    US-Truppen rücken näher an Japan heran. Am 06. und 09. August werden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Japan kapituliert am 09. September. Im Zweiten Weltkrieg sterben insgesamt 290.000 amerikansiche Soldaten.

  • Marshallplan

    Die USA versorgen das von der Sowjetunion abgeriegelte Berlin mit der Luftrbrücke. Der Marschallplan zum Wiederaufbau Westeuropas tritt in Kraft.

  • NATO

    Gründung der NATO unter der Führung der USA.

  • Untriebe

    Senator Josef McCarty beginnt seinen Feldzug gegen vermeintliche kommunistische Untriebe in den USA.

  • Korea

    Im Auftrag der UNO landen amerikanische Truppen in Korea.

  • Friedensabkommen

    Friedensabkommen der USA, Frankreich und Großbritannien mit Deutschland.

  • Waffenstillstand

    Waffenstillstand im Koreakrieg. Bis dahin verloren 54.000 amerikanische Soldaten ihr Leben.

  • Rassenunruhen

    Der Gouveneur von Arkansas verweigt schwarzen Schülern den Zutritt zu einer High School in Little Rock. Präsident Eisenhower entsendet die Nationalgarde, um die Rassengleichheit durchzusetzen und die Schüler zu schützen.

  • Der Weltraum

    Die USA schicken die Explorer, den ersten Satelliten, ins All.

  • Neue Bundesstaaten

    Alaska und Hawaii werden als 49. und 50. Bundesstaat in die Union aufgenommen.

  • Schweinebucht

    Die von Exilkubanern geplante Invasion Kubas in der Schweinebucht scheitert.

  • Kubakrise

    Die Sowjetunion stationiert Truppen und Raketen auf Kuba. Die Kubakrise führt an den Rand eines atomaren Weltkrieges.

  • I Have A Dream

    Martin Luther King Jr. hält seine berühmte Rede "I have a dream" vor 250.000 Menschen in Washington DC.

  • John F. Kennedy

    Präsident John F. Kennedy wird am 22. November in Dallas von Lee Harvey Oswald erschossen.

  • Vietnamkrieg

    Nach dem Angriff Nordkoreas auf zwei US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin erhält Präsident Lyndon B. Johnson uneingeschränkte Handlungsfreieht durch den Kongress. Der Vietnamkrieg beginnt.

  • Protestmarsch

    Protestmarsch der Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King Jr. in Alabama.

  • Proteste

    Verstärkung der Proteste im Land gegen den Vietnamkrieg.

  • Tod in Memphis

    Marthin Luther King Jr. wird in Memphis erschossen. In den folgenden Tagen kommt es zu Unruhen in amerikanischen Städten.

  • Apollo 11

    Erste Landung auf dem Mond durch die Mission Apollo 11. Neil Amstrong und Buzz Aldrin betreten als erste Menschen den Mond.

  • Abzug

    Der Abzug der inzwischen 534.000 amerikanischen Soldaten aus Vietnam beginnt.

  • Schüsse in Ohio

    Bei Protesten gegen das Vorgehen in Vietnam erchiessen Mitglieder der Nationalgarde vier Studenten an der Kent State University in Ohio.

  • Regierung unter Druck

    Die New Yokr Times veröffentlicht die geheimen Pentagon Pagers bezüglich des Vietnamkriegs. Die Regierung gerät weiter unter Druck.

  • Letzten Truppen

    Abzug der letzten Truppen aus Vietnam. Der Krieg ist verloren. Insgesamt starben mehr als 56.000 US-Soldaten.

  • Watergate

    Die Watergate-Affäre bewirkt ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Richard Nixon. Dieser tritt am 8. August zurück undkommt dem Impeachment-Verfahren damit zuvor.

  • Atomunfall

    Schwerer atomarer Unfall im Kernkraftwerk Three Miles Island in Pennsylvania.

  • Vulkanausbruch

    Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Bundesstaat Washingon.

  • Space Shuttle

    Explosion der Raumfähre Challenger kurz nach dem Start. Alle sieben Astronauten an Bord kommen ums Leben.

  • Erdbeben

    Ein schweres Erdbeben in San Francisco fordert 59 Menschenleben.

  • Kuwait

    Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait werden US-Truppen in Saudi-Arabien stationiert.

  • Befreiung

    Gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien und im Auftrag der UNO greifen die USA den Irak an und befreien Kuwait.

  • Rassenunruhen

    Schwere Rassenunruhen in Los Angeles, nachdem weiße Polizisten den schwarzen Rodney King mishandelt hatten.

  • Freihandelszone

    Inkrafttreten der Freihandelszone NAFTA zwischen Mexico, den USA und Canada.

  • Bombenanschlag

    Bei einem Bombenanschlag auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma City sterben 168 Menschen.

  • 9/11

    Am 11. September entführen islamistische Terroristen vier Flugzeuge. Eines stürzt in Pennsylvania ab, eines wird in das Pentagon in Washington DC gesteuert und zwei zerstören das World Trade Center in New York City. Beim verheerendsten Terroranschlag der Geschichte sterben 3.000 Menschen. Die USA nehmen den Kampf gegen den islamischen terrorismus auf und führen mit internationaler Unterstützung einen Krieg gegen die machthabenden Taliban in Afghanistan.

  • Raumfähre Columbia

    Die Raumfähre Columbia bricht beim Landeanflug über Texas auseinander, alle sieben Astronauten an Bord sterben.

  • Irak-Krieg

    Der Krieg gegen den Irak beginnt. Präsident Saddam Hussein wird im Dezember von US-Truppen gefangen genommen und von einem Militärgericht zum Tode verurteilt. Er wird 2006 hingerichtet.

  • Hurrikan Katrina

    Der Hurrikan Katrina trifft auf die amerikanische Golfküste. New Orleans wird nach mehreren Deichbrüchen fast komplett überflutet.

  • Bankenpleite

    Mehrere amerikanische Banken und Versicherungen gehen wegen geplatzter Kredite in Milliardenhöhe in Konkurs.

  • Barak Obama

    Barack Obama wird am 4. November zum 44. Präsidenten der USA gewählt. Er ist der erste Afroamerikaner in diesem Amt.


Quellen: americanet.de, Indianer Nord- bis Südamerikas, Wikipedia, Big Country.
Westerngschnas am 3. Februar 2018 mit Günther Kramer
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